Zukunftskongress – Gesundheit ist nicht normal – der salutogenetische Ansatz

Gesundheit ist nicht normal – der salutogenetische Ansatz

Tanja Rosenbaum

Tanja Rosenbaum

 

Ist Gesundheit normal, ein passiver Gleichgewichtszustand, oder erfordert Gesundheit aktives Handeln und ist damit ein dynamischer Prozess? Haben wir genug auf unser Gesundheitskonto eingezahlt, oder leben wir bereits im Dispo?

 

Ordnet man – auf der Grundlage des Salutogenesemodells nach Antonovsky – die Bausteine der Gesundheit in die logischen Ebenen von Dilts, so entsteht ein einfaches, richtungsweisendes Modell: Das Gesundheitshaus. Hier werden die Grundlagen naturheilkundlicher Therapien mit Elementen der Mind-Body-Medizin und des NLP verknüpft.  Das Modell ist der Startpunkt für einen selbstwirksamen Umgang mit der eigenen Gesundheit und eignet sich besonders gut für Klienten mit einer gesundheitlichen Fragestellung. Darüber hinaus veranschaulicht es der Leitungsebene im Unternehmen, dass betriebliche Gesundheitsförderung mehr sein darf als das Angebot einer Rückenschule und einer Salatbar.

 

Workshop auf dem 8. Zukunftskongress in Abano Terme, Italien, 2.-4. August 2013

 

Referentin: Tanja Rosenbaum, Diplom-Verwaltungswirt, Master im International Management, hat viele Jahre im Diplomatischen Dienst im Ausland gelebt und als Führungskraft bei Audi gearbeitet. Heute gibt die Mutter zweier Kinder als NLP-Coach und Heilpraktikerin ihre Erfahrungen für ein gesundes und erfolgreiches Leben an Einzelpersonen und Unternehmen weiter. Sie setzt sich für die Förderung eines ganzheitlichen, salutogenetischen Gesundheitsbewusstseins und dessen Implementierung als Führungsinstrument in Unternehmen ein.

 

Termin: Samstag, 3. August 2013