METANEWSletter- die NLP-Zeitschrift im Netz vom 23. Dezember 2005
Liebe Leser,
der METANEWSletter informiert Sie über Kommunikation und verwandte Gebiete. Als Projekt von NLPlern für NLP-Interessierte ist jeder eingeladen sich zu beteiligen. Falls er Ihnen gefällt, senden Sie ihn gerne mit Ihren Grüßen weiter oder teilen uns die Adressen von Interessierten mit. Es gilt Please Copy :-), d.h. jede Vervielfältigung (auch auszugsweise) ist erlaubt, solange Sie uns als Quelle nennen.
Und hier noch ein Tipp: Drucken Sie sich den METANEWSletter gleich aus, dann können Sie ihn augenschonend und in Ruhe lesen und nachher weitergeben, vielleicht bereiten Sie jemandem eine Freude.
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Inhalt:
2. Die besondere Weihnachtsgeschichte: Gibt es ein Christkind?
3. Australien und die Arbeitslosigkeit
7. Julfest – Die alten Ursprünge des Weihnachtsfestes
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1. Editorial
In der Weihnachtszeit, wenn das neue Licht entsteht, feiern wir Stille, Einkehr und Besinnung. Zum Jahreswechsel ziehen wir Bilanz und richten unseren Blick nach vorne um neue Aufgaben zu beginnen oder langfristige Projekte neu zu ergreifen. Kurz vor Weihnachten beginnen, nach der Tag und Nacht-Gleiche, die Tage wieder heller zu werden.
Damit haben wir allen Grund zu feiern und uns zu freuen.
In Verbindung tretend mit unseren Ahnen, können wir etwas von dem Aufbruch spüren, den diese um die Wintersonnenwende schon immer erlebt haben. Den Aufbruch, den wir dringend herbei sehnen und dringend benötigen.
Nun gilt: „Kein Gejammer mehr!“ Jetzt ist Zeit sich neue Ziele und Visionen zu machen, seine Schwäche abzustreifen, kraftvoll einzutreten für eine hellere Welt. Wenn jemand Ihnen sein Leid klagt, spenden Sie ihm Mut, kurz und nachdrücklich, dann konzentrieren Sie sich wieder auf Ihren Weg. Wenn alle die Köpfe hängen lassen, suchen Sie nach außergewöhnlichen Lösungen.
Es wird hell, es wird alles noch besser, weil Sie es mitzubestimmen haben, weil Sie mitwirken. Und wenn der Stress um sich greift, vielleicht können Sie dann besinnlich werden, in der Sicherheit des neuen Lichts?
Der METANEWSletter passt mit seinen Themen – Kommunikation, Vereinfachung und Lösungen – perfekt in dieses Spektrum von Innenschau und Verantwortungsübernahme. Deswegen senden wir den neuen METANEWSletter noch in den letzten Tagen des alten Jahres und wünschen Ihnen viel Vergnügen mit der Lektüre.
In der Politik kann man gerade beobachten, wie alte Probleme neu angegangen werden sollen. Die Kommunikation der Aktiven ändert sich, wenn sie Verantwortung übernehmen. Manche Vereinfachung (im schlechten Sinne) weicht begrüßenswerter Weise differenzierteren Betrachtungen. Wünschen wir denen, die gewählt wurden, viel Kraft für neue Lösungen.
Auch bei uns hat sich viel geändert. So soll der METANEWSletter jetzt kürzer und aktueller werden. Die eigene Website wurde zugunsten eines neuen NLP-Gemeinschaftsprojektes aufgegeben, wir berichten unten. Das Archiv findet an anderer Stelle im Netz jetzt Platz als Untermieter bei www.RomanSimeunovic.de.
Wir berichten aus den Verbänden, versorgen Sie weiter mit Texten zur Kommunikation und suchen Zitate und Gedichte für Sie aus. Beiträge von Ihnen sind immer höchst willkommen. Senden Sie uns diese einfach per E-Mail zu. Eine frohe Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr!
„Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.“
Kurt Marti (*1921), schweizer. Pfarrer u. Schriftsteller
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2. Die besondere Weihnachtsgeschichte: Gibt es ein Christkind?
Die achtjährige Virginia 0’Hanion aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb sie an die Tageszeitung „Sun“ einen Brief:
Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind. Papa sagt, was in der SUN steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir – gibt es ein Christkind?
Virginia O‘ Hanlon
Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, dass er selbst antwortete – auf der Titelseite der „Sun“:
„Virginia, deine kleinen Freunde haben nicht Recht. Sie glauben nur, was sie sehen: sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt ein Christkind. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein.
Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönem bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen.
Es gibt ein Christkind, sonst könntest du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar.
Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was du auch siehst, du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. „Ist das denn auch wahr?“ kannst du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Das Christkind lebt, und ewig wird es leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnachten, Virginia!
Dein Francis P. Church“
Der Brief von Francis P. Church an Virginia O’Hanion stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert – bis zur Einstellung der „Sun“- alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt.
3. Australien und die Arbeitslosigkeit
In Australien ist der Arbeitsmarkt anders geregelt als hierzulande. Es gibt weniger Arbeitslose. Gleichzeitig sind die Arbeitenden nur wenig geschützt. So gibt es kein Krankengeld und auch kein Urlaubsgeld und mehr als die Hälfte aller Anstellungen sind Kurzzeitjobs. Dieser Artikel soll aber keine Kritik am australischen Arbeitsmarkt darstellen, sondern die Kommunikation über die Arbeitslosigkeit beleuchten.
Die stetig sinkende australische Arbeitslosenquote von 5,2% ist die niedrigste seit 26 Jahren. Politiker fürchten schon, dass sie zu niedrig werden könnte und so der Nachschub an Arbeitskräften nicht gewährleistet ist.
Wie gelingt diese Leistung? Erstmal ist Australien geographisch mit den schnell wachsenden asiatischen Tigerstaaten verbunden und die Arbeitskräfte haben ein enormes Flexibilitätspotenzial. Und wir wissen: Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg. Wenn es einmal bergauf geht, dann gibt es gute Chancen, dass der Trend anhält.
Kommunikative Aspekte dieser Entwicklung sind extrem interessant und können für unsere Volkswirtschaft ein Vorbild sein. So ist das Wort Arbeitsloser abgeschafft. Die Arbeitslosen heißen Job-Sucher und Empfänger von Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung werden Neustarter genannt. Das Arbeitslosengeld heißt Neustartgeld. Auf dem Arbeitsamt (Centrlink) gibt es keine Sachbearbeiter, denn die Beschäftigung dieser Leute hat nichts mit Sachen sondern mit Menschen zu tun. So heißen die Centrlink-Angestellte Job-Manager und jeder Neustarter hat ein Recht auf eine private Arbeitsvermittlung, in der sich ein Job-Coach um ihn kümmert.
Leistungsempfänger und der Staat schließen einen Vertrag über eine „gegenseitige Verpflichtung“ ab. Das Centrelink bezahlt z.B. Zeitungs-Anzeigen für jeden Neustarter. Diese verpflichten sich sich aktiv an der Jobsuche zu beteiligen.
4. Aus den Verbänden
Neue Satzung verabschiedet
Der DVNLP, e.V. hat auf seiner Mitgliederversammlung Ende Oktober die neue Satzung angenommen.
Neue AFK des DVNLP gewählt
Der DVNLP, e.V. hat nach vierjähriger Arbeit seine Mitglieder der Aus- und Fortbildungskommission verabschiedet und ein neues kleineres Gremium gewählt. Wir schließen uns dem Dank an die ausscheidenden Mitglieder an und wünschen den Neuen eine fruchtbare Arbeit.
Die DGNLPt schließt sich näher an den Mutterverband an
Die DGNLPt will sich selbst auflösen und als Arbeitsgruppe des DVNLP weiter für die NLP-Therapie-Belange arbeiten. Das Protokoll der MV im Oktober ist leider noch nicht angekommen, sodass nähre Einzelheiten erst im nächsten METANEWSletter abgedruckt werden können.
Neuer Verband gegründet
In Kassel wurde der Deutsche NLP-Coaching-Verband gegründet. Ab Anfang Januar steht die Website im Netz und die neue Geschäftsstelle nimmt ihre Arbeit auf. Ab diesem Zeitpunkt können auch neue Mitglieder aufgenommen werden.
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„Das Glück kommt oft durch eine Tür,
von der man nicht wusste,
dass man sie offen gelassen hat.“
John Barrymore
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5. Seminarankündigungen
NLP-Practitioner-Coach-Ausbildung im Ruhrgebiet Eur 1.980.-
23 Tage Qualitäts-NLP-Practitioner-Coach-Ausbildung inklusive Supervision mit Sonderseminaren in NLPe, Hypnose, Enneagramm und Systemdialog
in Dortmund mit S. Runge, B. Isert und R. Simeunovic
Start 03.03.2006 Abschluss: DVNLP-Zertifikat, 200 UE
Entspannungspädagogik-Ausbildung
2 Wochen-Ausbildung zum Entspannungspädagogen in Italien (Nähe Venedig) mit Roman Simeunovic und Dr. Albert Olschewski-Hattenhauer
Start 24.0706
HP-Psychotherapie-Ausbildung Eur 1.800
6 Wochenenden Vorbereitung auf die Überprüfung zum HP-Psychotherapie mit Roman Simeunovic in Puderbach im Westerwald Start 14.01.06
Einführung in die Energie-Arbeit Eur 240.-
Energie-Arbeit, Arbeit mit der Aura, den Chakren, der Energie Wochenendfortbildung mit Claudia Gocht im Ruhrgebiet 19.-21.05.06
NLP-Practitioner-Ausbildung in Rostock Eur 1980.-
21 Tage Qualitäts-NLP-Practitioner-Ausbildung mit Sabine Runge und Roman Simeunovic
Start 16.03.06
NLP-Systemcoach-Ausbildung in Kassel Eur 2350.-
28 Tage NLP-Systemcoach-Ausbildung mit Dr. Lukas Derks, Bernd Isert, Detlef Hempel, Rolf Lutterbeck und Harald Brill
Start 22.03.06
http://www.nlp-ausbildung.de
NLP-Trainer-Ausbildung in Kassel Eur 2600.- – 2900.-
29 Tage NLP-Trainer-Ausbildung mit Klaus Grochowiak, Thies Stahl, Detlef Hempel, Katja Dyckhoff und Harald Brill
Start 24.05.06
http://www.nlp-ausbildung.de
Sprechen Sie uns bei Kooperationswünschen für diese Rubrik an!
mailto:Roman.Simeunovic@t-online.de
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„Ein glückseliges Leben ist der Genuß der Gegenwart; das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.“
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6. NLP-Wiki.de
Es gibt ein neues, von uns initiiertes, NLP-Gemeinschaftsprojekt im WWW. Wir hoffen auf regen Besuch unserer neuen NLP-Enzyklopädie und viele Beiträge der Fachleute unter der Adresse www.nlp-wiki.de.
Hier werden Begriffe, Theorien und Diskussionen zum NLP verzeichnet. Jeder Beitrag entsteht durch die Besucher und kann direkt online editiert werden.
Nun zur Erklärung, was ein Wiki ist:
Ein Wiki ist eine Website, deren Inhalte frei sind. Dieses Format eignet sich besonders für Informationssammlungen also Enzyklopädien. Es gibt sie nicht nur kostenlos im Internet, sondern jeder darf sie mit Angabe der Quelle und der Autoren frei kopieren und verwenden. D.h. jeder kann für seine Zwecke, sei es kommerzieller oder nicht kommerzieller Art alle Texte des Wikis nutzen und ändern. Dazu muss er lediglich die Mitautoren nennen und seinen Beitrag ebenfalls frei zur Verfügung stellen, also sich in die Kultur von Open Source Software, Copy Left, etc. stellen. Unser Wiki steht, wie viele verwandte Projekte, unter der GNU-Lizenz. Ein Wiki ist eine Website, deren Seiten jeder leicht und ohne technische Vorkenntnisse direkt im Browser ändern kann. Das hat den Vorteil, dass jeder, der einen Internet-Zugang hat, an dem Projekt mitarbeiten kann. Dieser Vorteil, wiegt den Nachteil, dass es auch Spinner gibt, die die Arbeit anderer Menschen zerstören, erfahrungsgemäß auf.
http://www.NLP-Wiki.de freut sich auf Ihren Besuch.
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„Auch das kleinste Ding hat seine Wurzel in der Unendlichkeit, ist also nicht völlig zu ergründen.“
Wilhelm Busch
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7. Julfest – Die alten Ursprünge des Weihnachtsfestes
“Die Wintersonnenwende, also die Julnacht ist die längste Nacht des Jahres. Das Julfest ist ein Wendepunkt, ein Anfang. An diesem Tag feiern wir die Rückkehr von Licht und Leben, denn ab jetzt werden die Tage wieder länger. Die Göttin liegt in den Wehen und bringt das Sonnenbaby zur Welt. Der Geburtstag des Sonnengottes ist der Tag des Triumphes des Lichts über die Dunkelheit. Die meisten vorchristlichen Mysterienkulte feierten die Geburt des göttlichen Kindes zur Wintersonnenwende. Somit lautet der alte Name im angelsächsischen Raum für diese Nacht „Modraniht“, was Mutter-Nacht bedeutet. Welche waren alle diese geheimnisvollen Mütter, vor denen unsere AhnInnen Ehrfurcht empfanden? Die großen Göttinnen in aller Welt gebaren wie in einem einzigen göttlichen Akt eine neue Welt:
– Rhiannon gebiert ihren Sohn Pryderi
– durch Isis wird Horus wieder geboren
– Demeter bekommt ihre heilige Tochter Persephone
– die Erdgöttin schenkt Dionysos das Leben
– und in Japan kommt Amaterasu aus ihrer Höhle
– und so weiter…
Die Christen haben dies beibehalten und haben aus diesem Fest ihr Weihnachten gemacht, den Tag, an dem ihr „Sonnengott“, Jesus, geboren wird. Während der ersten drei Jahrhunderte kannte die christliche Kirche den Geburtstag ihres Heilands überhaupt nicht. Im 4. Jahrhundert gab es eine lange Diskussion über ein mögliches Datum. Manche waren für den populären Tag des Koreion, an dem die Göttin in Alexandria den neuen Aion gebar (6. Januar). Heute heißt dieser Tag Epiphanias und ist in der armenisch-christlichen Kirche noch immer der offizielle Geburtstag von Jesus und wird in der griechisch-orthodoxen Kirche feierlicher begangen als Weihnachten.
Der altgermanische Festname Jul (engl. yule, isl. jól) ist ein Mehrzahlwort, denn er bezeichnet sowohl das eigentliche Mittwinterfest als auch die Tage, die mit ihm verbunden sind, d.h. die Zeit bis zum Jahresbeginn. Auch der Name Weihnachten ist heidnisch. Jul ist die weihevolle Nacht, in der Baldur wiedergeboren wird. Die Sonne hat den südlichen Wendekreis erreicht und kehrt in den Norden zurück. Der Zweig, der Baldur den Tod brachte, die Mistel, wird zum Heilssymbol. Licht und Wärme, die nun kommen werden, feiern wir durch ein Feuer oder durch viel Kerzenlicht. Der Lichterbaum ist der immergrüne Weltenbaum, der nun erstrahlt. Die Weihnachtsbäume entwickelten sich zu römischer Zeit aus den pinea silva, Pinienhainen, die bei den Tempeln der Göttin lagen. In der Nacht vor einem heiligen Tag schnitten römische Priester, die „dendrophori = Baumträger“ genannt wurden, eine der heiligen Pinien, schmückten sie und brachten sie in den Tempel, um daran das Bild des Attis aufzuhängen. Die Figuren und Fetische, die in späteren Jahrhunderten an diese Bäume gehängt wurden, stellten den ganzen Pantheon (Gesamtheit der Gottheiten) am Weltenbaum dar. Der in Skandinavien übliche Julbock (z.B. aus Stroh) ist ein Symbol der kommenden Fruchtbarkeit und des Schutzes durch Thor, dessen heiliges Tier er ist. Weil es das Familienfest ist, bei dem auch die Ahnen dabei sind, derer man dabei gedenkt und die in der Überlieferung als Wilde Jagd mit Odin durch die Rauhnächte reiten, gehört Jul zu den wichtigsten heidnischen Festen. Als Wende des Jahres ist es sogar das wichtigste Fest, an dem alles endet und neu beginnt. Daher werden bei der Julfeier alle Feuer und Lichter gelöscht und neu entzündet. Haus und Hof werden mit Räucherwerk gereinigt.
Bräuche wie Weihnachtsbäume, Lieder , Kerzen, Mistelzweige, Geschenke, Stechpalmensträucher, Feiern und Prozessionen stammen allesamt aus der vorpatriarchalen Verehrung der Göttin als Mutter des Göttlichen Kindes, wobei der Schwerpunkt dabei auf der Mutter und nicht auf dem Kind liegt. Mit der Wintersonnenwende beginnen die Rauhnächte, eine besondere Zeit.13 heilige Nächte “ Weihnächte“. Beginnend mit der Mutternacht vom 24.auf den 25.12. und endend mit dem 06.01.- der sogenannten Perchtennacht.“
Gekürztes Zitat aus: http://www.magieheim.at/morgain/jule.htm
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