Metanewsletter 12. Dezember 2002 – NLP Ausbildungsinstitut

METANEWSletter- die NLP-Zeitschrift im Netz vom 12. Dezember 2002

 

Liebe Leser,

 

der METANEWSletter informiert Sie über Kommunikation und verwandte Gebiete. Falls er Ihnen gefällt, senden Sie ihn gerne mit Ihren Grüßen weiter oder teilen uns die Adressen von Interessierten mit. Es gilt Please CopyJ, d.h. jede Vervielfältigung (auch auszugsweise) ist erlaubt, solange Sie uns als Quelle nennen.

 

Und hier noch ein Tipp: Drucken Sie sich den METANEWSletter (oder das PDF auf http://www.Metanews24.de) gleich aus, dann können Sie ihn augenschonend und in Ruhe lesen und nachher weitergeben, vielleicht bereiten Sie jemandem eine Freude.

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Inhalt:

 

1. Editorial

2. Weihnachtszeit – himmlische Zeit

3. NLP für Politiker

4. Gedicht: Weihnachten von Joseph von Eichendorff

6. Gedicht von Friedrich von Weber

7. Missverständnisse

8. Buch- & Medienempfehlungen

9. Gedicht von Joseph Freiherr von Eichendorff:  Winternacht

10. Vom Weihnachtsmann und der Christbaumspitze …..

11. Die tägliche Übung: Abschluss

12. Aus der NLP-Community

13. METANEWS24.de und METANEWSletter

 

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„Dem Denken sind keine Grenzen gesetzt. Man kann denken, wohin und soweit man will.“ Ernst Jandl

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1. Editorial

 

Manchmal stellt sich jeder Autor seine Leser vor. Nicht wie eine Statistik, als Leserschaft, sondern als reale Personen. So auch wir. In unserer Vorstellung sind Sie klug, meistens weltoffen, häufig relaxed und außergewöhnlich weit blickend. Ist ja klar, immerhin färbt das positiv auf uns ab.

 

Und dennoch ist das Schönste an der Vorstellung, dass Sie ein wenig schräg sind. So schräg, dass Ihnen schon mal absurde Situationen begegnen, dass Sie über den Tellerrand hinausblicken können und gleichzeitig etwas von der Suppe vergießen. Sie haben Ihre liebenswerten Macken und solche, die Sie und andere hassen. Manch eine dieser schrägen Elemente ist ins Unterbewusstsein gesunken. Aus versehen oder absichtlich. Wenn die zum Vorschein kommen, dann lachen Ihre Freunde herzlich mit Ihnen – oder sie lachen Sie herzlich aus.

 

Das Gute daran, wenn nicht alles glatt läuft, wenn etwas etwas schräg ist, wie die Erdachse, ist die Kreativität, die entsteht, der erweiterte Blickwinkel, die andere Art zu sein: Hervorgehoben? Erhaben? Exponiert? Das META-Gefühl.

 

Sie haben den Überblick, sind auf META, schließlich sind Sie ein METANEWSletter-Leser. Herzlichen Glückwunsch! Und viel Spaß mit dieser Ausgabe. Wir danken Ihnen zum Ende des Jahres, dass wir Sie begleiten durften und wünschen uns auch fürs nächste Jahr Sie als Leser. Auf dass auch Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

 

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„Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst.“

Charles Franklin Kettering

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2. Weihnachtszeit – himmlische Zeit

 

Es geht auf Weihnachten zu. Und die Weihnachtszeit soll besinnlich sein. So wünschen wir Sie uns doch. Die Lichter, der Schmuck, die Lieder, die Süßigkeiten und der Glühwein erinnern daran. Wenn man vom Geschenk-Stress absieht, könnte es diesmal klappen, auch wenn die Erfahrung der letzten zwanzig Jahre etwas anderes zeigt?

 

Gehen wir einmal weg von der verordneten Besinnlichkeit und richten das Augenmerk auf etwas anderes: Kurz vor Weihnachten beginnen, nach der Tag und Nacht-Gleiche, die Tage wieder heller zu werden bzw. länger hell zu bleiben.

 

Mit Weihnachten kommt das Licht in die Welt. Das war zu dieser Zeit natürlich schon immer so. Solange es die Erde gibt. Und natürlich wissen die Menschen das schon immer. Seit es Menschen gibt. Früher hieß das noch nicht Weihnachten. Trotzdem, mit Weihnachten kommt das Licht zurück und damit haben wir allen Grund zu feiern und uns zu freuen.

 

In Verbindung tretend mit unseren Ahnen, können wir etwas von dem Aufbruch spüren, den diese um die Wintersonnenwende schon immer erlebt haben. Den Aufbruch, den wir dringend herbei sehnen und dringend benötigen, bei soviel Depression, die überall zu erleben ist.

 

Nun gilt: „Kein Gejammer mehr!“ Jetzt ist Zeit sich neue Ziele und Visionen zu machen, seine Schwäche abzustreifen, kraftvoll einzutreten für eine hellere Welt. Wenn jemand Ihnen sein Leid klagt, spenden Sie ihm Mut, kurz und nachdrücklich, dann konzentrieren Sie sich wieder auf Ihren Weg. Wenn alle die Köpfe hängen lassen, suchen Sie nach außergewöhnlichen Lösungen. Machen Sie ruhig einmal das Gegenteil. Benehmen Sie sich Antizyklisch.

 

Vielleicht beginnen Sie, als Zeichen der Hoffnung – gegen den Zeitgeist aber mit dem Geist der Zeit – damit, dass Sie ein wirklich hochwertiges Geschenk für Ihre Lieben und für sich kaufen, jeweils nur eins. Das bereitet Freude, zeigt symbolisch Ihr Zutrauen in die Zukunft und kurbelt die Wirtschaft an. Außerdem ist es viel weniger Stress als die übliche Suche nach günstigen Geschenken. Am besten wählen Sie so etwas wie ein Auto, einen PC oder Zubehör, einen Urlaub oder ein (NLP)-Seminar, ein Theaterbesuch… Etwas, das Mobilität symbolisiert, sich verbraucht, praktisch ist und das gebraucht wird.

 

Es wird hell, es wird alles noch besser, weil Sie es mitzubestimmen haben, weil Sie mitwirken. Und wenn der Stress um sich greift, vielleicht können Sie dann besinnlich werden, in der Sicherheit des neuen Lichts?

 

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„Glücklicher als der Glücklichste ist, wer andere Menschen glücklich

machen kann. Alexandre Dumas (Der Ältere)

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3. NLP für Politiker

Ärgern Sie sich auch über das Trauerspiel, das uns derzeit von unseren Politikern in Berlin geboten wird? Denken Sie auch manchmal: „Das kann doch nicht wahr sein!“, wenn Sie sich die Nachrichten anschauen? Mir scheint, unseren Regierenden, und auch denen, die gerne regieren möchten, fehlen fundamentale NLP-Kenntnisse. Diese, verinnerlicht und ökologisch gecheckt angewandt, können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Politiker wieder erfolgreich regieren und das sogar mit Zustimmung ihres Wahlvolkes.

Wir alle wissen, dass erfolgreiches Pacing und Leading nur möglich sind, wenn ein guter Rapport aufgebaut und gehalten wird. Offensichtlich glaubt man zurzeit in Berlin, Rapport müsse nur alle vier Jahre vor den Wahlen aufgebaut werden. Für den Rest der Zeit könne man tun lassen, was man wolle. Pacing und Leading sind so nicht möglich, im Gegenteil: Die Wähler fühlen sich nicht wahrgenommen, bevormundet oder auch übers Ohr gehauen.

Bei so manchem bizarren Vorschlag, der uns in den letzten Wochen aus Berlin erreichte, scheint der kreative Teil des Ideenproduzenten außer Rand und Band geraten zu sein. Wir wissen, da leistet die Disney-Strategie gute Dienste. Wenn Planer und Kritiker sich mit diesen volkswirtschaftlichen Luftschlössern hätten auseinandersetzen können, dann wäre uns manche Verwirrung erspart geblieben. Und manchmal leistet ein sauberer Öko-Check schon gute Dienste und verhindert die schlimmsten gedanklichen Ausrutscher.

Schauen wir uns die aktuelle Politik unter dem Aspekt von Überzeugungen und Werten an, dann fällt auf, dass Werte keine große Rolle zu spielen scheinen. Sicher hat jede Partei ihr Programm (Wertedefinition?), aber eine Orientierung der Tagespolitik an diesen Programmen ist oft nur sehr schwer nachzuvollziehen. Noch finsterer sieht es aus, wenn man sich auf die Ebene der Glaubenssätze (Überzeugungen) begibt. So mancher klassenkämpferische, pseudo-christliche, kapital-liberale oder ökologisch-machtorientierte Glaubenssatz, entstanden in den letzten Jahrzehnten, gehört sicher in das Museum für abgelegte Glaubenssätze, hinter Glas und gut verschlossen.

Es gibt noch viele andere Tools aus dem NLP, die unseren Politikern zu einer vom Wähler nachvollziehbaren Arbeit verhelfen könnten. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Meta-Modell der Sprache: Jeder Politiker sagt genau das, was er denkt und beabsichtigt. Das hat natürlich den Nachteil, dass er anschließend beim Wort genommen werden kann. Bei Streitigkeiten, so wissen wir, leistet ein Verhandlungsreframing gute Dienste. Sich auf gemeinsame Ziele zu besinnen und dann zu überlegen, wie diese ökologisch sinnvoll erreicht werden können, das könnte unserer Politik eine ganz neue Qualität geben.

Abschließend stellt sich die Frage: „Was können wir NLPler tun?“ Nun, warum laden wir nicht einfach mal unsere zuständigen Bundestagsabgeordneten zu einer NLP-Einführung ein? Schließlich wissen wir ja, wie man einen Elefanten isst…

 

4. Gedicht: Weihnachten von Joseph von Eichendorff

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wundervoll beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins weite Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!

5. Seminarankündigungen

NLP Regional-Treffen Ruhr, Thema: „Intuition und NLP“ Eur 9.-

12.01.02 18.00-22.00 Uhr in Dortmund

NLP kennen lernen und üben für Anfänger und Fortgeschrittene

Anmeldung erforderlich. Teilnehmerzahl 6-40. Bei Anmeldungen unter sechs wird das Seminar abgesagt. Bei Überbuchung eröffnen wir eine Warteliste.

 

Frank Farrelly Eur 380.-

Basisworkshop zur Provokativen Therapie mit dem Begründer dieser Richtung

 

14.11.-16.11.03 in München

21.11.-23.11.03 in Köln

 

Practitioner-Master-Trainer-Ausbildung – 13.12.-15.12.02 und 7 WE

 

4. Sommerakademie mit Practitioner / Master / Hypnose

25.07.-04.08.03 + 26.09.-28.09.03 + 01.10.-05.10.03

 

mailto:METANEWSletter@METANEWS24.de

 

Sprechen Sie uns bei Kooperationswünschen für diese Rubrik an!

 

6. Gedicht von Friedrich von Weber

 

Es wächst viel Brot in der Winternacht,
weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
spürst du, was Gutes der Winter tat.

 

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Psychologische Verfahren haben eine lange Tradition. Nahezu jede Methode empfiehlt ihren Anwendern regelmäßige Fortbildung. Wir schlagen Ihnen vor: Fordern Sie unser Programm für NLP-Absolventen A2000 an. Dort finden Sie Angebote für Wiederholer (Eur 30,-/Tag) Refresher-Seminare (Eur 99,-), Supervision, Psychotherapie-Ausbildung, Systemische Aufstellungsarbeit, Mediation und Hypnotherapie. Konsequente Begleitung vom Anfänger bis zum Lehrtrainer.

 

Aufwind Bergweg 35 58313 Herdecke

Tel.: (08 00) 2 83 94 63       (08 00) AUFWIND

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„Theoretisch gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Praktisch schon.“ Charles Faulkner

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7. Missverständnisse

 

Kürzlich hatte ich eine „interessante“ Begegnung: Ein Herr, der sich auf einem Formular im Internet eingetragen hatte, erhielt das erbetene Programmheft zugeschickt. Daraufhin rief er völlig erbost bei meiner Sekretärin an um laut zu fragen, woher wir seine Adresse hätten. Die wusste das nicht und legte mir einen Zettel hin. Er wolle uns warnen, er habe nichts zu verlieren!

 

Da ich den Herrn telefonisch nur auf einem Anrufbeantworter erreichte, dessen Text in tiefer Stimme: „AAA BBB, SPRECHEN“ gefolgt von Pieps sagte, schrieb ich lieber per E-Mail. Die Adresse hatte er ja freundlicher Weise angegeben, wie die Telefonnummer und Postadresse, sein Begehr und weitere Einzelheiten. Ich schrieb, dass er sich eingetragen hätte und gerne wieder entfernt worden sei, da niemand von uns belästigt werden solle, dankte ihm für den freundlichen Kontakt und wünschte ihm alles Gute.

 

Kurze Zeit später erhielt ich eine Mail, die sich gewaschen hatte:

 

Es hätte sich wohl um einen Fehlkauf gehandelt, als ich seine Adresse erstanden habe und als E-Mail hätte ich bestimmt folgende Adressen von ihm, woraufhin eine ganze Reihe Adressen aufgezählt wurden, die er als Sackgassen bezeichnete oder folgende, die zwar aktiv seien aber von unüberwindlichen Mauern geschützt. Nun kamen weitere Adressen, die ich teuer erstanden haben sollte. Genauso sei das Porto eine Fehlinvestition gewesen. Er habe keine Rücksichten zu nehmen und könne zurückschlagen. Er würde nie so etwas bestellen, sondern sich ständig überall abmelden.

 

Meine Behauptung einer Bestellung seinerseits sei geradezu lächerlich, eine blöde Ausrede. Dumm von mir anzunehmen, dass er so einer Ausrede Glauben schenke, genauso dumm wie meine Vorstellung, dass er etwas damit zu tun habe, dass ich von Betrügern in betrügerischer Absicht Adressen kaufte. Vielleicht sei ich auch mit der Person in Verbindung zu bringen, die, gerade als er unseren Brief erhielt, für 10.000 Euro, die er gar nicht habe und deswegen auch nicht bezahlen brauche, Ware im Internet auf seinen Namen bestellt habe und so ging es allenthalben weiter.

 

Ich verabschiedete mich kurz und war jetzt wieder bei mir, zuerst noch wütend über all die Unterstellungen und überheblich wegen seiner giftzwergmäßigen Haltung, dann mehr und mehr schmunzelnd und nachdenklich überprüfend, was das mit mir zu tun hat. Schnell wurde mir klar, dass Kriege eine wahrscheinliche Form menschlicher Kommunikation sind. Aber das sehen wir ja täglich in den Nachrichten. Nur diese Leichtigkeit wie sie entstehen durch kleine Intrigen und Missverstände war eine interessante Erfahrung.

 

Doch was spiegelt sich von mir persönlich in der Begegnung? Wo soll ich dazulernen? Wann habe ich mich schon mal so benommen? Igitt, ich hoffe gar nicht, zumindest nicht seit ich erwachsen bin. Was hat das mit mir zu tun? Soll ich überprüfen, wem ich unrecht tue? Brause ich nicht doch manchmal auf? Bin ich nicht auch so subjektiv? Soll ich noch mehr versuchen ein Gutmensch zu werden?

 

In welchen Situationen ist es vielleicht doch angebracht, für einen ruhigen, überlegenen jungen Mann, einmal giftend, wie ein kleiner Terrier oder Spitz oder Dachs über seine Umwelt herzufallen? Vielleicht würden die Magenschmerzen dann verschwinden! Oder stärker werden? Gibt es nicht einen kleinen Kater in meinem Leben, der sich auch scheinbar grundlos und dennoch ziemlich wütend verteidigt, wenn ihm jemand zu nahe kommt? Fehlt mir vielleicht feuriges Engagement, das ich früher hatte? Früher? Wie war das? Und wann hat es angefangen mit der Ruhe, mit der Distanziertheit?

 

Danke Hennes! Du bist zwar ein dämlicher Idiot und ein kleines paranoides Arschloch, aber im Nachhinein, war es doch eine interessante Begegnung.       

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8. Buch- & Medienempfehlungen

 

Der METANEWSletter wird, obwohl er natürlich Kosten verursacht, kostenlos an alle Abonnenten verschickt. Sie können, ganz ohne Zusatzkosten, zum Gelingen des Projektes beitragen und gleichzeitig noch ein gutes Werk tun, indem Sie Bücher und Medien über unsere Versandbuchhandlung bestellen. Wir spenden einen Teil unseres Gewinnes an gemeinnützige Organisationen wie SOS-Kinderdorf e.V.

Helfen Sie mit diese Arbeit zu ermöglichen! Wir senden Ihnen gerne portofrei alle lieferbaren Bücher zu.

 

Denk nicht an Orangen mit lila Punkten

Welch ein langer Weg! Vom f…trockenen ersten Band der „Struktur der Magie“ (Richard und John werden es mir verzeihen) bis zu der bunt und flippig aufgemachten Einführung ins NLP von Martin Shervington.

Als ich zum ersten Mal auf der Homepage des Junfermann-Verlags von diesem neuen Buch las, da dachte ich: „Und noch eine NLP-Einführung! Muss das sein?“ Irgendwann nahm die Neugierde überhand (man kann ja immer noch dazu lernen) und ich bestellte mir dieses Buch.

Groß war meine Überraschung, als ich es dann in Händen hielt. Endlich ein Buch, das ich uneingeschränkt jedem Interessenten für einen Erstkontakt mit NLP empfehlen kann.

Shervington reißt auf jeweils einer Doppelseite ein Thema aus dem NLP an. Er orientiert sich dabei konsequent an den Bedürfnissen des Lesers. So hat dieser nach dem Durcharbeiten des Buches nicht nur einen tiefen Einblick in die Denkweise des NLP erhalten, nein er wird auch dazu verführt, vieles auszuprobieren und in seinem Alltag umzusetzen.

Für mich als NLP-Trainer ist es sehr anregend zu sehen, wie der Autor den NLP-Stoff aufteilt. Schon die Gliederung lässt einen neuen Ansatz erhoffen:

Holen Sie sich Ihre Power zurück!

Öffnen Sie Ihre Sinne!

Von Mensch zu Mensch

Einheit von Körper und Geist

Bringen Sie Ordnung und Klarheit in Ihr Leben!

Shervington beginnt im ersten Kapitel nicht mit Rapport oder Sinneskanälen; stattdessen beschäftigt er sich zunächst mit Submodalitäten, ganz zu Beginn mit dem Entmachten innerer Stimmen unter der Überschrift „In welchem Ton reden Sie mit sich selbst?“

Der Inhalt dieses Buches hat mich ebenso begeistert wie seine Verpackung. Bunte Seitenhintergründe, unterschiedliche Schriftarten und – größen, Bilder und Grafiken – alles verführt zum Lesen und Genießen. Ich wünsche mir mehr Bücher in diesem Stil!

Martin Shervington: „Denk nicht an Orangen mit lila Punkten“

Junfermann-Verlag

 

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Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.
von Allan Pease, Barbara Pease

 

Die ganze Wahrheit über Männer und Frauen
Allan und Barbara Pease werfen einen amüsanten Blick auf die kleinen, aber bedeutsamen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Intelligent, geistreich und kontrovers verbinden sie neueste Erkenntnisse der Gehirn- und Evolutionsforschung mit aktueller Verhaltenspsychologie. Endlich eine Antwort auf die Frage, warum Frauen und Männer so sind, wie sie sind, und warum sie gerade deshalb so wunderbar miteinander auskommen können.

 

Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.

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Bestellen Sie Bücher und Medien über unsere Website www.BOOKSpur.de oder per Email: Mailto:Info@BOOKSpur.de oder Telefonisch (0 23 30) 80 33 71 oder per Fax (0 23 30) 80 22 50. Danke!

 

9. Gedicht von Joseph Freiherr von Eichendorff:  Winternacht

 

Winternacht

Verschneit liegt rings die ganze Welt,
Ich hab‘ nichts, was mich freuet,
Verlassen steht der Baum im Feld,
Hat längst seien Laub verstreuet.

Der Wind nur geht bei stiller Nacht
Und rüttelt an dem Baume,
Da rührt er seine Wipfel sacht
Und redet wie im Traume.

Er träumt von künft’ger Frühlingszeit,
Von Grün und Quellenrauschen,
Wo er im neuen Blütenkleid
Zu Gottes Lob wird rauschen.

 

 

10. Vom Weihnachtsmann und der Christbaumspitze …..

 

…… vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Weihnachtsmann sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß, feierten vier seiner Elfen krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Weihnachtsmann begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte.

 

Dann erzählte ihm seine Frau dass Ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte. Aber die Schwiegermutter hatte dem armen Weihnachtsmann gerade noch gefehlt. Als er dann nach draußen ging um die Rentiere aufzuzäumen bemerkte er, dass 3 von ihnen hochschwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin. Welch Katastrophe!

 

Dann begann er damit den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, so dass das meiste Spielzeug zerkratzt wurde – Shit! So frustriert ging der Weihnachtsmann ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu machen. Jedoch musste er feststellen dass die Elfen den ganzen Schnaps gesoffen hatten. In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke, die sich über den ganzen Küchenboden verteilten. Jetzt gab’s natürlich Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.

 

Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Christbaum. Der Engel sagte sehr zurückhaltend: „Frohe Weihnachten Weihnachtsmann! Ist es nicht ein schöner Tag. Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den denn hinstellen?“  Und so hat die Tradition mit dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen……..

11. Die tägliche Übung: Abschluss

 

Heute möchten wir zum Ende der Reihe „die tägliche Übung“ kommen. Alle Schulen der Weisheit haben in tausenden Jahren der überlieferten Geschichte immer gewusst, dass stetes Üben Meister macht.

 

Im Grunde genommen – also im Großen – sind es kleine Dinge, die etwas verändern: Das tägliche Üben, das regelmäßige Trainieren des Bewusstseins, der Konzentration und der Wahrnehmungsfähigkeit.

 

Es gibt viele kleine Übungen mit großer Wirkung, von denen wir Ihnen jeden Monat eine vorgestellt haben. Sicher können Sie weiterhin üben, indem Sie sich selbst Ihre Übungen entwerfen.

 

In der letzten Übung ging es darum ein eigenes Ritual zu entwickeln, eine eigene kleine Teezeremonie.

 

Übung 12:

 

Stellen Sie sich für die nächsten vier Wochen folgende Aufgabe:

 

Suchen Sie sich das Gegenteil einiger Ihrer positiven Eigenschaften. Positive Eigenschaften, das sind Werte. Sie werden schon bei der Suche nach Ihren positiven Eigenschaften aufschlussreiche Erfahrungen machen. Um wie viel mehr bei den Gegenteilen. Sind diese eigentlich negativ, wie es sich bei Gegenteilen positiver Eigenschaften erwarten ließe? Oder sind sie auch positiv? Haben sie diese schon mal gehabt? Wenden Sie diese sogar an, kontextbezogen z.B.?

 

Das war die Vorarbeit. Jetzt kommt die Übung:

 

Filtern Sie in den folgenden vier Wochen ihre Aufmerksamkeit nach den Gegenteilen Ihrer positiven Eigenschaften, den anderen Werten. Beginnen Sie einfach nach „Sympathie“ mit dem stärksten Attractor. Hat jemand, den Sie kennen, dem Sie begegnen diesen Wert und lebt ihn? Tut die Eigenschaft gut oder nicht? Ist sie häufig vorhanden? Hätten Sie am Ende gerne selbst etwas davon oder mehr davon? Wenn Sie genug wissen, gehen Sie zur nächsten über usw..

 

 Am Ende finden Sie vielleicht Muster und können etwas sehen, das vorher im Dunkeln lag.        

 

Beobachten Sie, wie sich ihre Aufmerksamkeit, bei täglicher Übung, verändert. Viel Erfolg!

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„Um Wunder zu erleben, muss man an sie glauben. Carl Ludwig Schleich

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12. Aus der NLP-Community

„NLP-Regionaltreffen in
> Wesel am Niederrhein“ bekanntgegeben. Die Treffen finden ca. alle acht
> Wochen Am Samstag Vormittag von 9.30 – ca. 13.00 Uhr statt. Die Gruppe
> trifft sich schon länger und ist offen für weitere Interessierte. Die
> Teilnehmerzahl schwankt zwischen 8 und 25, und die Treffen finden auch bei
> kleinerer TN-Zahl zu einem bestimmten Thema statt, sie sind kostenlos –
bis
> auf eine kleine Raumnutzungsgebühr von derzeit 2,60 ?.
>
> Sollte es noch nicht zu spät für eine Veröffentlichung sein (?), hier die
> nächsten Termine:
>
> Samstag, 25. Januar 2003, 9.30 – 13.00 Uhr
> Samstag, 29. März 2003, 9.30 – 13.00 Uhr
> Samstag, 31. Mai 2003, 9.30 – 13.00 Uhr
> Samstag, 26. Juli 2003, 9.30 – 13.00 Uhr
> und folgende im Herbst 2003
>
> Ort der Veranstaltungen:
> Kath. Familienbildungsstätte Wesel
> Martinistr. 9, 46483 Wesel
> Tel.: 0281 – 24581
>
> Raumnutzungsumlage: 2,60 ? pro Person/Treffen
> Je nach Absprache kommt noch zusätzlich ein Unkostenbeitrag für die
> jeweiligen Referenten im Rahmen der Treffen dazu.
> Kontaktperson und Ansprechpartnerin der NLP-Regionaltreffen: Monika
Wießing.
> Weitere Infos für Interessierte unter
>
http://www.nlp-wiessing.de

Bericht aus der MV
Neue MV-Kultur im DVNLP, soviel Applaus gab es noch nie auf einer MV des DVNLP

Einige wichtige Satzungsänderungen wurden beschlossen: z.B. Beitragssenkung auf 100 Euro (bisher 102,26 Euro durch Umrechung von DM)

Neuer Vorstand: Waltraud Trageser, Eva-Maria Braun,
Gabi Schwan, Dr. Christian Schmid-Egger und Harald Brill

Neue Kassenprüfer: Marius Catiche und Jochen Sprenger

Neues Mitglied der Schlichtungskommission ist Nikolai Hotzan

Neues von der AFK (www.dvnlp.de/afk )

Neues Coaching-Curriculum ist auf dem Weg

Neue Sitzungstermine stehen auf der AFK-Website

Regionalisierung des DVNLP
Das Reformprojekt von 2000 wird mit den Sprechern der Regionalgruppen den Anforderungen der Regionalisierung entsprechend angepasst.

DVNLP Regional Kongress 2003

15. & 16. Februar, InterCity Hotel Freiburg

Jetzt informieren:
www.dvnlp-bw.de

Kontakt, Information, Kongressbroschüre:
Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren
DVNLP-Regionalgruppe Baden-Württemberg e.V.
DVNLP-BW e.V., Elly-Heuss-Knapp-Str. 8, 79100 Freiburg, fon/fax: 0761 – 470 96 50
email: Kongress2003@dvnlp-bw.de    web: www.dvnlp-bw.de

 

Carlos Manuel da Silva Costa Salgado
NLP-Ausbildungen, Seminare & Coaching
Elly-Heuss-Knapp-Str. 8
79100 Freiburg
Tel./Fax: 0761-4709650
mail@nlp-ausbildungen.de
www.nlp-ausbildungen.de

Hinweis auf den NLP-Kongress in Freiburg 15. & 16. Februar 2003 Infos unter www.dvnlp-bw.de

13. METANEWS24.de und METANEWSletter

 

Der METANEWSletter ist ein gratis Email-Service von http://www.METANEWS24.de. Sie erhalten den METANEWSletter, weil Sie sich in die Liste der Abonnenten eingetragen haben. Es kommt manchmal vor, dass „wohlwollende“ Mitmenschen Eintragungen für andere vornehmen. Falls Sie zu diesen Spamm-Opfern gehören oder wir Sie nicht von unserem Service überzeugen konnten, tragen Sie sich bitte per Mail wieder aus. Schade!

 

Haben Sie Fragen, Wünsche, Anregungen?

Schreiben Sie uns! Ihre Redaktion

 

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