Metanewsletter 2. Juni 2006 – NLP Ausbildungsinstitut

METANEWSletter- die NLP-Zeitschrift im Netz vom 02. Juni 2006

 

Liebe Leser,

 

der METANEWSletter informiert Sie über Kommunikation und verwandte Gebiete. Beiträge von NLPlern für NLP-Interessierte sind herzlich  willkommen. Falls der METANEWSletter Ihnen gefällt, senden Sie ihn gerne mit Ihren Grüßen weiter oder teilen uns die Adressen von Interessierten mit. Es gilt Please Copy :-), d.h. jede Vervielfältigung (auch auszugsweise) ist erlaubt, solange Sie uns als Quelle nennen.

 

Und hier noch ein Tipp: Drucken Sie sich den METANEWSletter gleich aus, dann können Sie ihn Augen schonend und in Ruhe lesen und nachher weitergeben, vielleicht bereiten Sie jemandem eine Freude.

———-

Inhalt:

 

1. Editorial

2. Bedingungsloses Grundeinkommen?

3. Biographie Götz Werner

4. Aus den Verbänden

5. Seminarankündigungen

6. Bildungsscheck

7. METANEWSletter

———-

1. Editorial

 

Herzlich Willkommen zur Sommerausgabe des METANEWSletters. Wenn ich rausschaue, kann ich die Jahreszeit zwar noch nicht bestätigen, aber der meteorologische Kalender sagt es: Sommer.  

 

Wir berichten gerne aus den Verbänden, versorgen Sie weiter mit Texten zur Kommunikation und suchen Zitate und  manchmal Gedichte für Sie aus. Beiträge von Ihnen sind immer höchst willkommen. Senden Sie uns diese einfach per E-Mail zu.

 

Anlässlich der kommenden Fifa WM in Deutschland haben wir diesmal nach Zitaten aus dem Fußball gesucht. Es gibt so unglaublich viele, dass schwer war, die besten auszusuchen. Wir haben eine Sammlung ganz am Ende angehängt.  

 

Nächste Woche Freitag fängt unsere neue NLP-Practitioner-Coach-Ausbildung in Herdecke mit Bernd Isert, Sabine Runge und Roman Simeunovic an. Wir haben noch Plätze für Teilnehmer und Wiederholer frei. Das Angebot wird für TN aus NRW mit dem Bildungsscheck in Höhe von € 750.- gefördert. Die Wochenenden können z.T. auch einzeln gebucht werden, solange es noch freie Plätze gibt. Unten folgen das Angebot und Anmerkungen zum Bildungsscheck.

 

———-

Basti Schweinsteiger: “Wir haben in der zweiten Halbzeit die letzte Konsequenz zuwenig vermissen lassen.“

———-

2. Bedingungsloses Grundeinkommen?

 

Stellen Sie sich vor, jeder Mensch erhielte, unabhängig von seinem Alter und seiner Leistung, einen Geldbetrag von der Gesellschaft zur Verfügung gestellt von dem man leben kann: Ein Grundeinkommen. Jede Frau, jedes Kind, jeder Mann unabhängig von Arbeit, von Alter, von Besitz bekommt den gleichen Betrag. Wenn Sie nicht in Lohnarbeit arbeiten können oder wollen, können Sie mit dem Betrag Ihre Grundbedürfnisse decken.

 

Es gibt in der heutigen Gesellschaft zu wenige Arbeitsplätze. Ein Grund, um die Koppelung von Einkommen mit Arbeit in Frage zu stellen.  

 

Ein bedingungsloses Grundeinkommen macht die Menschen frei.

 

Ich selbst habe noch nie irgendein Arbeitslosengeld bezogen, weiß aber aus Gesprächen mit Betroffenen oder ehemaligen Beziehern, dass es in vielen Fällen die Kreativität und das Freiheitsgefühl einschränkt. Außerdem weiß ich aus eigener Erfahrung und aus vielen Gesprächen, dass es Situationen gibt, in denen ein Arbeitsplatz nicht aus Freude an der Arbeit oder Engagement aufrechterhalten wird, sondern aus der Überlegung, dass man das Geld braucht, um zu überleben. Ist das mit der Würde des Menschen vereinbar?

 

Wie ist das bedingungslose Grundeinkommen finanzierbar? Der vielleicht am meisten genannte Einwand, wenn man über das Thema spricht, ist, dass eine Finnzierung nicht möglich ist

 

Professor Götz Otto, der Gründer der Drogeriemarktkette DM, der an der Uni Karlsruhe lehrt, setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein und hat Antworten auf diese Frage.

 

Wenn die Einkommenssteuer stufenweise gesenkt würde und die Verbrauchssteuern stufenweise erhöht würden und dazu die Zuschüsse für die Rente und andere Transferleistungen des Staates, wie Arbeitslosengeld l und ll, Kindergeld, Ausgaben für Finanzbeamte usw. in die Finanzierung flössen, sei  das finanzierbar. Hinzu kommen Vereinfachungsprozesse, die dadurch Geld freisetzen, dass der Mangel nicht länger verwaltet werden müsste.

 

Es geht also im Wesentlichen um einen Umverteilungsprozess, der aber nicht, wie oft gefordert, gewissen Schichten Geld entziehen soll um andere zu bevorzugen, sondern der die ganze Gesellschaft einbezieht. Dazu kommt, dass die Gehälter sinken könnten (weniger Steuer und bedingungsloses Grundeinkommen sei Dank), und damit auch die Preise für Produkte fallen könnten. Wir könnten zwar die Produkte nicht günstiger erwerben, da die Mehrwertsteuer steigt, aber die Produktionskostensenkung wird die Wirtschaft ankurbeln. Damit werden Investitionen interessanter und es entstehen neue Arbeitsplätze.

 

Ein Modell über das es sich zu diskutieren lohnt!

 

———-

Berti Vogts: „Der Tabellenerste kann jederzeit den Spitzenreiter schlagen.“

———-

3. Biographie Götz Werner

 

Götz W. Werner (* 5. Februar 1944 in Heidelberg) ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von dm-drogerie markt mit der Firmenzentrale in Karlsruhe, Professor der Universität Karlsruhe und Vorsitzender der Initiative „Unternimm die Zukunft“.

 

Der Unternehmer

 

Götz W. Werner besuchte vor der Mittleren Reife eine Handelsschule am Bodensee, wo er von 1961-64 eine Drogistenlehre machte. Dort wurde er in seiner Freizeit auch zu einem begeisterten Ruderer. Sein energisch betriebenes Hobby führte schließlich 1963 zum Titel „Deutscher Meister“ im Doppelzweier. Danach erwarb er sich eine gründliche Berufspraxis in verschiedenen Handelsunternehmen. Schließlich trat er 1968 in das elterliche Drogeriegeschäft in Heidelberg ein. Nachdem aber das Familienunternehmen Insolvenz anmelden musste, wechselte er zur Karlsruher Großdrogerie Idro der Firma „Carl Roth“. Nach der Reorganisation des Vertriebs schlug er der Geschäftsführung auch die Einführung des Discounter-Prinzips vor, doch nicht ohne eine kompetente Fachberatung der Kunden. Seine innovativen Ideen wurden abgelehnt.

Daraufhin verließ er seinen Arbeitgeber und machte sich selbständig. 1973 gründete er seine erste Drogerie in Karlsruhe. Der Name für das neue Unternehmen »dm« ist die Abkürzung für „Drogeriemarkt“. 1976 expandierte Werner auf den österreichischen Markt, sein früherer Ruderpartner Günter Bauer ist heute Leiter von dm-Österreich. 1978 existierten bereits mehr als 100 Filialen in Deutschland. Inzwischen gibt es etwa 1.600 Filialen in neun europäischen Ländern. Das Unternehmen beschäftigt rund 23.000 Mitarbeiter, die 2004/05 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet haben. Sein Vermögen wurde 2005 von Manager Magazin auf € 1,05 Mrd. geschätzt und liegt damit auf Platz 78 der reichsten Deutschen. Als Nachfolger von Reinhold Würth wurde er 2003 zum Professor des Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH) ernannt. Werner ist in zweiter Ehe verheiratet und hat sieben Kinder.

 

Das Unternehmenskonzept

 

Zunächst ging Werner einen konventionellen Weg, indem er weitgehend das Discounter-Prinzip (Selbstbedienung, hoher Rabattsatz wegen Großeinkauf) vom Lebensmittelhandel auf den Drogeriemarkt ausweitete. Anlass war 1973 die Aufhebung der Preisbindung für Drogerieprodukte. Was in dieser Zeit noch innovativ und mutig gewesen war, sollte sich mit zunehmender Expansion immer mehr als zu bürokratisch und schwerfällig herausstellen. Anfang der 90-er Jahre änderte Werner schrittweise auch die interne Organisationsstruktur. Die Filialen erhielten zunehmend mehr Selbstverantwortung und Eigenkontrolle. Heute bestimmen die dm-Filialen vor Ort selbst ihr Sortiment, ihre Dienstpläne, zum Teil die Vorgesetzten und sogar die Gehälter. Keine deutsche Großhandelsunternehmung überlässt ihren Mitarbeitern soviel Spielraum für Entscheidungen. Die Ergebnisse sind u.a. die niedrigsten Preise bei vielen Produkten und eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kunden.

Seine außergewöhnliche Art der Unternehmensführung lässt daher heute bundesweit aufhorchen. Er wendet darüber hinaus ein betont unautoritäres Führungskonzept an, das er „Dialogische Führung“ nennt. Es beruht auf den Grundwerten von Verständnis und Respekt: anstelle der Anweisung setzt man bei dm auf den Dialog. Hervorzuheben ist auch, dass alle Lehrlinge, von Werner Lernlinge genannt, während ihrer Ausbildung zwei Mal ein achttägiges Theaterprojekt absolvieren. Mit Unterstützung von Profis sollen sie dadurch „Team- und Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, zielgerichtetes wie situationsangemessenes und flexibles Handeln“ einüben. Auf diese Weise werden sie mit einem Geschäftsmodell vertraut gemacht, das sich als „lernendes Unternehmen“ versteht, um wegen den permanent sich verändernden Marktbedingungen flexibel und effizient handeln zu können. Der passionierte Ruderer Werner veranschaulicht diese Situation mit einem „permanenten Wildwasser“.

Als geradezu revolutionär zu bezeichnen ist auch die ausdrückliche Absicht Werners, „Offenheit für Neues“ zu fördern. Im durchschnittlichen Betriebsalltag ist dagegen Offenheit völlig unerwünscht und wird denn auch meist als negativ empfunden. Wie eine arbeitspsychologische Studie ergeben hat, sind die meisten Mobbing Opfer „offen für neue Erfahrungen“ (gewesen). Auch die Filialleiter von dm kamen am Anfang nur sehr schwer mit dieser Umstellung zurecht.

Werner ist ein bekennender Anthroposoph und richtet seine Unternehmensphilosophie nach den Prinzipien von Persönlichkeitsentwicklung, Vertrauen und Kreativität aus. Daher sieht er auch in seinen Mitarbeitern keine Personalkosten, sondern „Kreativposten“ mit „Mitarbeitereinkommen“. Prämien- und Bonussysteme betrachtet er als permanentes „Misstrauen“ gegenüber der Leistungsbereitschaft seiner Mitarbeiter (Stg. Ztg., 21. Mai 2003). Dennoch wird am Ende eines jeden Tertials eine sogenannte „Tertialabschlusszahlung“ (in variabler Höhe) an diejenigen Mitarbeiter ausgezahlt, deren Filiale das geplante Ziel erreicht oder überschritten hat. Werner sprach sich 2005 öffentlich für ein Grundeinkommen aus. Schließlich fördert Werner auch kulturelle und soziale Projekte wie den Hermann-Hesse-Literaturpreis und ein Tageszentrum als auch eine Zufluchtsstätte für Straßenkinder in Alexandria, Ägypten. Quelle: www.Wikipedia.de  

 

———-

Andreas Möller: „Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“

———-

4. Aus den Verbänden

 

DVNLP

 

Wir laden alle Interessierten zu einer 3-tägigen Zukunftskonferenz ein, die unter Mitwirkung von Robert Dilts vom 6.-8. Juni in Berlin stattfinden wird. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung von NLP Interessenten und Absolventen aller Ausbildungsstufen, auf Kollegen und Kolleginnen, die Lust haben, die Zukunft des NLP mitzugestalten. An den ersten beiden Tagen wird Robert uns unterstützen, Visionen und Perspektiven zu entwickeln. Den dritten Tag werden wir nutzen, um konkrete Schritte zu planen und Kooperationen zu schaffen und last but not least: Diese Zusammenkunft schafft den Raum für persönlichen und fachlichen Austausch, den sich viele in unserem Verband seit langer Zeit wünschen!

 

http://www.dvnlp.de

 

Deutscher NLP Coaching Verband

 

Neuer Verband gegründet

 

In Kassel wurde der Deutsche NLP-Coaching-Verband gegründet. Seit  Januar steht die Website im Netz. Die neue Geschäftsstelle hat ihre Arbeit aufgenommen.

 

http://www.deutscher-nlp-coaching-verband.de

 

 ———-

Rudi Völler: „Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.“

———-

5. Seminarankündigungen

 

NLP Practitioner Coach im Ruhrgebiet

 

Während dieser Ausbildung lernen Sie die grundlegenden Techniken des NLP kennen und anwenden. Sie verstehen sich selbst und Ihre Umwelt besser und lernen Erfolgsbarrieren zu überwinden und neue Ressourcen zu aktivieren. In unserer Practitioner-Coach-Ausbildung sind die Inhalte der Basis-Ausbildung, des Enneagramm Seminars und des Hypnose-Grundkurses sowie des System Dialogs integriert. So können Sie eine vollwertige NLP-Beraterausbildung absolvieren.

 

8 WE Fr. 18.00 – So. 18.00 Uhr

Investition: EUR 1.980,- oder pro WE Eur 250.-

 

1. Wochenende NLP-Basis

09.06.-11.06.06 mit Roman Simeunovic

 

Einführung: Einführung: Was ist NLP? Axiome und Prinzipien, NLP lernen – wie genau, Einsatz und Nutzen Basisbausteine:Training der Sinneswahrnehmungen – die Welt sehen, hören und fühlen, Augenmuster erkennen – erkennen, wie jemand denkt, sich auf den Gesprächspartner einstellen – gleich und gleich gesellt sich gern.

 

2. Wochenende Einführung in das NLPe

07.07.-09.07.06 mit Bernd Isert

 

Die Sprache anderer Personen sprechen – Körpersprache verstehen und nutzen , Rapport – Die Wellenlänge anderer erreichen, Ziele – entwickeln und realisieren Das META-Modell – Sprachmuster – aufmerksam, elegant und wirkungsvoll hinterfragen.

 

3. Wochenende Reframing

01.09.-03.09.06 mit Sabine Runge

 

Reframing – Die Kunst des kreativen Umdeutens. Trennen von Verhalten und Absicht, Kontextreframing, die Bedeutung von Ereignissen ändern und somit die Reaktion darauf, Bedeutungs-Reframing, Sechs Stufen zum Perspektivenwechsel – Six-Step-Reframing, Verhandlungsreframing.

 

4. Wochenende Hypnose

29.09.-01.10.06 mit Roman Simeunovic

 

Milton-Modell – Die Kunst vager Formulierungen,Hypnotische Sprachmuster zur Veränderung von Bewusstseinszuständen, Trance-Induktionen, Trance-Zustände nutzen, Metaphern – aus Geschichten lernen.

 

5. Wochenende Enneagramm

20.10.-22.10.06 mit Sabine Runge

 

Enneagramm – Mehr als ein Klassifikationsschema. Die neun Charaktertypen – wer ist wer? Welche Verhaltensweisen und Fähigkeiten hat der einzelne, “Apfelsinen pflückt man nicht von einem Zitronenbaum“.

 

6. Wochenende System-Dialog

10.11.-12.11.06 mit Bernd Isert

 

Integrative Veränderungsarbeit mit Figuren und Symbolen. Ebenso kreativ wie wirksam – die Weiterentwicklung der Integrativen Aufstellungsarbeit von Bernd Isert. Systemdialog nutzt die spezifische Kreativität von kreativer Betrachtung und Gestaltung mit Figuren und Symbolen. Auf diese Weise entstehen nach Lösung rufende Bilder von Familien, Organisationen, Erlebnissen und Strukturen, von Geschehen und Akteuren – eine räumliche Vorstellung selbst von großen Systemen. Und nach oft verblüffenden Interventionen, am lösungsorientiertem Ende bekommt alles seinen sinnvollen Platz.

 

7. Wochenende Logische Ebenen

08.12.-10.12.06 mit Roman Simeunovic

 

Logische Ebenen – Die innerliche Hierachie, Reihenfolge und Bedeutung der Ebenen, Arbeiten und Verändern auf den einzelnen Ebenen, Konferenz der inneren Anteile – Parts Party, Submodalitäten, Strategie-Arbeit.

 

8. Wochenende Abschluss

12.01.-14.01.07 mit Roman Simeunovic

 

Fast-Phobia-Cure, Testing

 

Veranstaltungsort für alle Wochenenden

 

Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Gerhard-Kienle-Weg 4

58313 Herdecke

 

———-

Günter Netzer (bei der WM 98 auf die Frage, was passiert, wenn Südkorea gegen Holland gewinnt): „So etwas gibt es im Fußball nicht.“

———-

6. Bildungsscheck

 

Mit einem bundesweit einmaligen flächendeckenden Vorhaben setzt die Landesregierung in punkto beruflicher Weiterbildung neue Akzente: Mit dem Bildungsscheck sollen berufstätige Frauen und Männer zu mehr Weiterbildung motiviert werden.

 

Als Anreiz dafür, dass mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch mehr Unternehmen Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch nehmen, bietet der Bildungsscheck Weiterbildung zum halben Preis: Das Land NRW übernimmt mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds die Hälfte der Weiterbildungskosten (maximal bis zu 750 Euro pro Bildungsscheck). Angesprochen werden sollen Beschäftigte kleinerer und mittlerer Unternehmen, die länger als zwei Jahre an keiner beruflichen Weiterbildung mehr teilgenommen haben.

 

Mit dem Projekt Bildungsscheck will die Landesregierung die Weiterbildungsbereitschaft der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen erhöhen.

Denn die Bevölkerung steht dem Thema Weiterbildung zwar sehr positiv gegenüber – die tatsächlichen Weiterbildungsquoten sind aber sehr viel geringer. Mehr als 80 Prozent aller Arbeitgeber und Beschäftigten sehen berufliche Weiterbildung als wichtig für das eigene Berufsleben und für den Betrieb an. Doch nur 40 Prozent bilden sich tatsächlich weiter.

 

 

Und so funktioniert die Vergabe des Bildungsschecks:

 

-Empfänger können einzelne Personen oder kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten sein.

 

-Über 175 Bildungsberatungsstellen bei Wirtschaftsorganisationen, Kammern und kommunalen Wirtschaftsförderungen bzw. bei den Volkshochschulen beraten die einzelnen Beschäftigten und Unternehmen und legen mit diesen gemeinsam die entsprechenden Inhalte fest.

 

-Gefördert werden Angebote, die Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Einsichten und Verhaltensweisen für die berufliche Tätigkeit vermitteln wie z.B. Sprach- und EDV-Kenntnisse, Erwerb von Schlüsselqualifikationen, Medienbildung oder Lern- und Arbeitstechniken. Hierzu gehört zum Beispiel ein Schweißerlehrgang.

 

-Nicht gefördert werden arbeitsplatzbezogene Anpassungsqualifizierung wie Maschinenbedienungsschulungen oder Kurse, die der Erholung dienen.

 

-Die Unternehmen oder einzelnen Beschäftigten erhalten den Scheck bei der Beratungsstelle und reichen ihn bei einem anerkannten Träger der Weiterbildung ein.

 

-Das Land übernimmt 50 % der Kosten bis maximal 750 Euro, den Rest zahlt die/der Bildungsscheckempfänger oder der Betrieb.

 

Quelle: http://www.mags.nrw.de/arbeit/qualifikation/bildungsscheck/index.html

 

———-

Mehmet Scholl: „Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf’s Hochzeitsfoto wollte.“

———-

7. METANEWSletter

 

Der METANEWSletter ist ein gratis Email-Service von http://www.RomanSimeunovic.de. Sie erhalten den METANEWSletter, weil Sie sich in die Liste der Abonnenten eingetragen haben. Es kommt manchmal vor, dass „wohlwollende“ Mitmenschen Eintragungen für andere vornehmen. Falls Sie zu diesen Spam-Opfern gehören oder wir Sie nicht von unserem Service überzeugen konnten, tragen Sie sich bitte per Mail wieder aus. Schade!

 

Haben Sie Fragen, Wünsche, Anregungen?

Schreiben Sie uns! Ihre Redaktion

 

Impressum

METANEWSletter

Herausgeber und Postanschrift: NLP Verlag

Roman Simeunovic (V.i.S.d.P.)

Bergweg 35

58313 Herdecke

Tel.: (0 23 30) 80 33 71 Fax.: (0 23 30) 80 22 50

Internet: http://www.RomanSimeunovic.de

Mailto:Roman.Simeunovic@t-online.de

 

———-

Berti Vogts: „Wenn ich über’s Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.“

Franz Beckenbauer: „Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn.“

Ron Atkinson: „Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.“

Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990): „Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.“

Peter Neururer: „Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.“

Frank Pagelsdorf: „Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.“

Willi Entenmann: „Unser Schiff hat Schlagseite. Es lässt sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen.“

Friedhelm Funkel: „Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.“

Terri Venables: „Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das gleiche erwarten.“
Jupp Heynckes: „Mark Hughes ist ein typich briticher Chtürmer. Weder Fich noch Fleich.“

Karl-Heinz Körbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt): „Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.“
Fritz Langner: „Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.“

Aleksander Ristic: „Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.“

Berti Vogts: „Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.“

Rudi Völler (über Rainer Calmund): „Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.“

Berti Vogts: „Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.“

Berti Vogts: „Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.“

Giovanni Trappatoni: „Ich habe fertig.“

Aleksander Ristic: „Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.“

Thomas Hässler: „Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.“

Andreas Möller: „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien !“

Roland Wohlfahrt: „Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.“

Hans Krakl: „Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.“

Rudi Völler: „Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.“

Franz Beckenbauer: „Die Schweden sind keine Holländer – das hat man ganz genau gesehen.“

Berti Vogts: „Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“

Fritz Walter: „Der Jürgen Klinsmann und ich sind schon ein tolles Trio …ääh Quartett.“

Thomas Strunz: „Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.“

Dragoslav Stepanovic: „Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal.“

Mario Basler: „Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.“

Richard Golz: „Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.“

Olaf Thon: „Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!“

Lothar Matthäus: „Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.“

Toni Polster (über eine vergebene Torchance): „Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.“

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore): „Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!“

Jens Jeremies: „Das ist Schnee von morgen.“

Werner Lorant (über sein Buch „Eine beinharte Story“): „Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr.“

Toni Polster: „Für mich gibt es nur „entweder-oder“. Also entweder voll oder ganz!“

Rudi Völler: „Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!“

Thomas Hermann: „Die letzten zwei Heimspiele hat München 60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt, heute schon zwei.
Das ist eine Steigerung um 200 %.“

Wolfram Esser: „Das Spiel ist zu weit, zu eng.“

Waldemar Hartmann: „Was sie hier auf dem Rasen sehen, kostet viele viele viele Millionen Geld, wenn man diese Spieler kauft.“

Karl-Heinz Rummenigge: „Das war nicht ganz unrisikovoll.“

Marcel Reif: „Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche Mannschaft bewiesen, dass sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen.“

Gerd Rubenbauer: „Die Rudi-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben.“

Klaus Schwarze: „Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1.“

Carmen Thomas: „Schalke 05.“

Michael Wiese: „Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause.“

Gerd Rubenbauer: „Einen so harten Ellenbogen hat der in ganz Kolumbien noch nicht erlebt. Aber genaugenommen war es das Knie.“

Karl-Heinz Rummenigge: „Eine gefährliche Parabole aufs Tor.“

Auf Schalke (Hinweisschild im Parkstadion): „Zu die Pressetische.“

Fabrizio Hayer: „Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.“

Lothar Matthäus: „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“

Andreas Möller: „Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.“

Bruno Labbadia: „Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.“

Diego Maradona (über Norwegen und Schottland): „Die haben viereckige Füße. Das sind Robocops.“

Lothar Matthäus: „Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.“

Mehmet Scholl: „Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht.“
Lothar Matthäus: „Das Chancenplus war ausgeglichen.“

Andreas Brehme: „Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten.“

Mehmet Scholl: „Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf’s Hochzeitsfoto wollte.“

Andreas Möller: „Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.“

Mehmet Scholl (als werdender Vater): „Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.“

Olaf Thon: „In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.“

Horst Szymaniak: „Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.“

Lothar Matthäus: „Wir sind eine gut intrigierte Truppe.“

Jürgen Wegmann: „Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig.“

Sean Dundee: „Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.“

Paul Gascoigne: „Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.“

Lothar Emmerich: „Gib mich die Kirsche!“

Thomas Häßler: „Ich bin körperlich und physisch topfit.“

Toni Polster: „Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.“

Jürgen Klinsmann: „Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.“

Roy Präger: „Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!“

Jürgen Wegmann: „Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.“

Fabrizio Hayer: „Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.“

Lothar Matthäus: „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“

Andreas Möller: „Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.“

Bruno Labbadia: „Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.“

Diego Maradona (über Norwegen und Schottland): „Die haben viereckige Füße. Das sind Robocops.“

Lothar Matthäus: „Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.“

Mehmet Scholl: „Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht.“
Rudi Völler: „Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.“

Lothar Matthäus: „Das Chancenplus war ausgeglichen.“

Andreas Brehme: „Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten.“

Andreas Möller: „Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.“

Mehmet Scholl (als werdender Vater): „Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.“

Olaf Thon: „In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.“

Horst Szymaniak: „Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.“

Lothar Matthäus: „Wir sind eine gut intrigierte Truppe.“

———-