Hypno Einzelsitzungen in Herdecke im Ruhrgebiet – NLP Ausbildungsinstitut

Hypno Einzelsitzungen

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Der Begriff Hypnose kommt vom griechischen „hypnos“ und bedeutet soviel wie Schlaf.

Für den Außenstehenden sieht es zwar so aus, als schliefe der Hypnotisierte, aber eher das Gegenteil ist der Fall. Es kommt zu einer Steigerung der Konzentration.

Während die linke Hirnhälfte mit ihrem analytisch-logischen Denken nur wenig in ihrer Aktivität abnimmt, wird die rechte Hirnhälfte mit ihrem phantasiereichen, bildhaften und kreativen Denken angeregt.

Als therapeutisches Verfahren hat Hypnose eine lange Tradition. Suggestionen und Trance-Rituale sind seit Jahrtausenden wichtige Bestandteile von Heilungsprozessen.
Charakteristisch für Hypnotherapie ist vor allem die Einleitung und Nutzung eines veränderten Bewusstseinszustandes, der Trance genannt wird und für die Therapie genutzt werden kann.

Um in den Zustand der Trance zu kommen, kann der Therapeut eine klassische Induktionsmethode wie z.B. die Augenfixationsmethode verwenden.

Der hypnotische Trancezustand wird vom Patienten häufig als Tiefentspannung empfunden, wobei nicht selten lebhafte innere Bilder oder Gefühle zugänglich werden, die als wesentlich intensiver und „realer“ wahrgenommen werden, als im Wachzustand. Direkte und indirekte Suggestionen öffnen den Zugang zu verborgenen Fähigkeiten und unbewussten Potentialen. Der Patient erfährt in Trance, dass er über innere Ressourcen verfügt, von denen er vorher nichts wusste. Neue, positive Glaubenssätze werden in Trance leichter angenommen und können für Heilungsprozesse benutzt werden.

In den therapeutischen Sitzungen wird auch außerhalb des Trancezustandes daran gearbeitet, dem Klienten seine Ressourcen zugänglich zu machen.

Hypnose kann eigenständig oder in Kombination mit Hypnotherapie nahen Verfahren wie der Familientherapie oder dem NLP zur Therapie von psychischen, psychosomatischen oder körperlichen Beeinträchtigungen eingesetzt werden.

 

Beispiele für eine Indikation mit Hypnose können sehr vielschichtig sein, wie z.B.:


•    Depressionen
•    Ängste
•    Zwänge
•    posttraumatische Störungen
•    Psychosen
•    Süchte und Abhängigkeiten
•    Aufmerksamkeits-/Verhaltensstörungen und Hyperkinesien bei Kindern

Patientengruppen:

•    Erwachsene
•    Kinder
•    Paare
•    Familien
•    Gruppen

Häufig besteht die Befürchtung des Klienten, dass er im Zustand der Hypnose fremdbestimmt wird.
Die moderne Hypnose sieht den Patienten allerdings als Kooperationspartner und aktiven Gestalter seiner Trance-Prozesse und nicht als Manipulationsobjekt. Es geht nicht darum, den Patienten fremd zu bestimmen, sondern ihm Möglichkeiten zu eröffnen, seine vorhandenen Fähigkeiten zu nutzen.

 

Physiologische Veränderungen unter Hypnose

 

In Trance treten gut nachprüfbare physiologische Veränderungen auf. Dazu können die Verringerung von Muskelspannungen, Herzfrequenz und Blutdruck, eine regelmäßigere und langsamere Atmung, eine Abnahme des Stresshormonspiegels sowie eine veränderte Aktivierung bestimmter Hirnareale zählen.