Die Bedeutung des mentalen Raums in der menschlichen Entwicklung

Langsam wird immer klarer, dass eine der primären Formen des Denkens die des dreidimensionalen Raums ist.
Wir müssen zuerst die Grenzen des uns Selbstverständlichen überwinden, um die Wichtigkeit von räumlichen mentalen Projektionen wahrnehmen zu können. Haben wir es aber einmal erkannt, werden wir nichts anders mehr sehen: Raum, Raum, Raum!
Überall, wo psychotherapeutische Techniken besonders effektiv sind, ist das, weil die räumliche Urform des Spürens, Denkens und Wissens darin mitberücksichtigt wird.
Können wir über das Räumliche auch Depressionen auflösen? Die soziale Welt und Zeit kennen wir NLP-ler schon als räumliche Abstraktionen.
Die Frage ist jetzt: Gibt es davon noch mehr?
Vortrag auf dem 8. Zukunftskongress in Abano Terme, Italien, 2.-4. August 2013
Referent: Lucas Derks
Termin: Sonntag, 4. August 2013




